Jamendo-KurztippsCategory: fundstücke, radio | |
5 06 2006 |
Der falk empfiehlt mir nebenan Heavenoise, das klingt sehr nach Cure und wird damit neben denselben und vermutlich Boy Omega auf der naexxten Playliste der Grünen Musik mit Warzen landen. Jamendo, wers nicht kennt, ist eine sehr feine Musik-Downloadplattform, die Sachen in der Regel unter creative commons lizenziert und per Esel oder Torrent runterzuladen anbietet. Für lau, und wer was zahlen will, kann das auf der Homepage der Musiker oder ggf. gleich auf ihrer Jamendo-HP tun.
Und wo ich schon dabei war: wenn man ein wenig auf Emocore steht, dann sollte man den Torrentclient der Wahl anwerfen und ihn in Richtung eternal tango dirigieren, und anschließend zu Fast Friday.
DJet hingegen ist was völlig anderes und beim ersten Hören ein wenig zu eintönig und klangcollagig, aber ich denke, an die Tracks 4-6 werd ich mich in absehbarer Zukunft gewöhnen.
Wer sich den Traffic erst mal sparen will: reinhören geht natürlich auch per 64kBit-Stream.
Wenn ich grade beim Mucke empfehlen bin: die Battle of Mice soll endlich rauskommen. Das auf Herbst anzukündigen, ist reiner Sadismus. Zwei Tracks gibts nebenan bei Neurotrecordings zum reinhören.
älter: « Kleiner BMW-Diss || neuer: Erste Schritte »
[...] Jetzt geht man noch nen Schritt weiter, dann gibt es da die mir sehr sympathischen Homerecorder die einfach zuhause Musik machen um der Musik willen und diese dann sogar noch frei zur Verfügung stellen. Beispiele dafür gibt es viele momentan z.B. über F!XMBR gefunden: Coyote Collective. Selbstverständlich den genialen Marc A. Pullen, der den Cube Soundtrack (das opensource game, nicht der Mainstreammovie) komponiert hat. Und zuletzt findet man auf der suche nach freier Musik auch bei Korrupt ein paar nette Linktipps, sogar mit speziellen Torrenttrackern. Es geht hier garnicht darum Musik umsonst zu bekommen, das ist auch bei kommerziellen Produkten wohl nach wie vor drin, es geht einfach um den Gedanken Musik frei verfügbar zu machen. Muss man nicht, denn schließlich schafft man mit jeder eigenen Aufnahme auch ein gewisses Werk, kann man aber ohne weiteres denn zumindest für mich nimmt es meiner Musik nichts wenn ich daran nicht verdiene. Schließlich verkaufe ich meine Texte auch nicht über mein Blog sondern bin einfach froh wenn gelegentlich mal jemand das hier liest. [...]