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	<title>Comments on: Die katholischen Priester in Polen&#8230;</title>
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		<title>By: Das Einfügen von Kindern in die katholische Kirche&#8230; &#124; Tales from the Mac Hell</title>
		<link>http://www.korrupt.biz/1633/die-katholischen-priester-in-polen/comment-page-1/#comment-27440</link>
		<dc:creator>Das Einfügen von Kindern in die katholische Kirche&#8230; &#124; Tales from the Mac Hell</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 16:08:51 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Dass es offenbar hinkommt mit der angeblich bis zu 5%igen Chance, dass man sein Kind einem in Missbrauchsfälle verwickelten Priester ausliefert, liefert man es an die katholische Kirche aus, wird ja grade mal wieder ein wenig thematisiert, sehr [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Dass es offenbar hinkommt mit der angeblich bis zu 5%igen Chance, dass man sein Kind einem in Missbrauchsfälle verwickelten Priester ausliefert, liefert man es an die katholische Kirche aus, wird ja grade mal wieder ein wenig thematisiert, sehr [...]</p>
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		<title>By: Zur Medienpädagogik und der Jugendschutzdebatte, ein wenig Input &#124; Tales from the Mac Hell</title>
		<link>http://www.korrupt.biz/1633/die-katholischen-priester-in-polen/comment-page-1/#comment-24113</link>
		<dc:creator>Zur Medienpädagogik und der Jugendschutzdebatte, ein wenig Input &#124; Tales from the Mac Hell</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 00:49:06 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Ein Bedarf an Realitätssynchronisation kann auch in der anderen Richtung der Normalität gelegentlich vorhanden sein. Man kann sich heute viel früher, schneller und umfassender ein Bild über die doch gelegentlich exotische Vielfalt menschlicher Interessen und Beschäftigungen machen. Auch hier glaube ich aber, dass sich vieles von selber regelt. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass Heranwachsende, die zwar überzeugend vermitteln können, dass jeder Furrie per se einen langsamen, schmerzhaften und einsamen Tod verdient hat, trotzdem eben durch das Wissen um sehr weite Grenzen des menschlichen Geschmacks zu offeneren und aufgeschlosseneren Zeitgenossen werden wie das Pfarrerssöhnchen aus den Fünfzigern, bei dem es dann vielleicht doch geglückt ist, ihn bis zum zwanzigsten Geburtstag vor der Last des Wissens um sowas wie Homosexualität zu bewahren. Btw., wer inzwischen schon am Weinen ist, wie krank und pervers die Gesellschaft so zwangsläufig werden muss, sollte sich das letztere Beispiel vor Augen halten, oder die Vorstellungen von Sexualität und ihrem Soseinmüssen, was wohl in manchen und nicht unbedingt weit zurückliegenden Zeiten das Dasein so mancher Leute unnötigerweise zu einem verklemmten, freudlosen, ja, ich will sagen, perversen Dasein gemacht hat. Der Einfluss beispielsweise katholischer Priester auf die sexuelle Entwicklung Heranwachsender kann gar nicht fatal genug eingeschätzt werden, auch dann, wenn sie sie nicht ficken. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ein Bedarf an Realitätssynchronisation kann auch in der anderen Richtung der Normalität gelegentlich vorhanden sein. Man kann sich heute viel früher, schneller und umfassender ein Bild über die doch gelegentlich exotische Vielfalt menschlicher Interessen und Beschäftigungen machen. Auch hier glaube ich aber, dass sich vieles von selber regelt. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass Heranwachsende, die zwar überzeugend vermitteln können, dass jeder Furrie per se einen langsamen, schmerzhaften und einsamen Tod verdient hat, trotzdem eben durch das Wissen um sehr weite Grenzen des menschlichen Geschmacks zu offeneren und aufgeschlosseneren Zeitgenossen werden wie das Pfarrerssöhnchen aus den Fünfzigern, bei dem es dann vielleicht doch geglückt ist, ihn bis zum zwanzigsten Geburtstag vor der Last des Wissens um sowas wie Homosexualität zu bewahren. Btw., wer inzwischen schon am Weinen ist, wie krank und pervers die Gesellschaft so zwangsläufig werden muss, sollte sich das letztere Beispiel vor Augen halten, oder die Vorstellungen von Sexualität und ihrem Soseinmüssen, was wohl in manchen und nicht unbedingt weit zurückliegenden Zeiten das Dasein so mancher Leute unnötigerweise zu einem verklemmten, freudlosen, ja, ich will sagen, perversen Dasein gemacht hat. Der Einfluss beispielsweise katholischer Priester auf die sexuelle Entwicklung Heranwachsender kann gar nicht fatal genug eingeschätzt werden, auch dann, wenn sie sie nicht ficken. [...]</p>
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