Nachdem ich…Category: das richtige leben im falschen, fundstücke, mac hell 1: job | |
15 11 2006 |
…trotz massiver Sabotage meines Teamkollegen, des Bestrafers, soeben unsere Kickergegner in den Staub treten konnte, trotz derer eklatanten Ignoranz elementarster physikalischen Gesetzen gegenüber, weiterhin mittels einiger Tore von geradezu bestrickender Eleganz, küsste mich die Muse. Daher kann ich endlich saras Aufruf folgen und ein Wort adoptieren. Konsequent verwenden möchte ich fürderhin die “Anmut”.
älter: « Roggotkraut… || neuer: Michael Rudolf! Schluss! Aus! Sense! »
Anmut?! DU??? *tock*
har har, ich sach ja immer wieder, für jeden Topf findet sich ein deckel. *g*
Wort-Rettereien. Ein Mailversuch.
Heute wollte ich eine Mail schreiben. An den Spiegel. Wegen diesem Artikel “Retten Sie ein Wort vor dem Aussterben!” von gestern. Und wegen unserem Artikel “Es sterben Worte.” von vor 6 Wochen.
Also habe ich ‘ne n…
[...] es ist ein Schmerz im Arsch, dass sonst eigentlich immer kreativen und feinen Leuten nicht einfällt, wie man dich anschreiben soll. Das die eine Sache, die ich loswerden wollte. Die zweite: Im Rahmen von Saras Wortrettungsaktion will ich anmutige Adoptiveltern für den Begriff “Schergen” haben. Freiwillige vor! Eigentlich warens zwei Wörter, die ich vermittelt wissen möchte, aber um das “Gemächt” kümmert sich bereits der schwer von mir verehrte Walter Moers. Nein, nicht wegen meinem Userpic auf dem g:b. Sondern weil er derbst geniale Bücher und Comix schreibt. An der Stelle mal ein Danke am Rande. [...]
[...] an sich auch eins der Worte, die vom Aussterben bedroht sind. Früher tat man das mittels zweier Cassettenrecordern und einem [...]