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	<title>Comments on: Die Krienen in der taz&#8230;</title>
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	<description>Agitation und Propaganda seit 1931</description>
	<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 22:39:57 +0000</pubDate>
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		<title>By: madchiq</title>
		<link>http://www.korrupt.biz/584/die-krienen-in-der-taz/#comment-43433</link>
		<dc:creator>madchiq</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Oct 2007 10:18:13 +0000</pubDate>
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		<description>*hust* FrauenrechtlerIn?
Und was die Zeit angeht, sind diese Wesen (auch forentechnisch) noch sehr alten aeh... Werten verpflichtet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>*hust* FrauenrechtlerIn?<br />
Und was die Zeit angeht, sind diese Wesen (auch forentechnisch) noch sehr alten aeh&#8230; Werten verpflichtet.</p>
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	<item>
		<title>By: Constanze</title>
		<link>http://www.korrupt.biz/584/die-krienen-in-der-taz/#comment-43339</link>
		<dc:creator>Constanze</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Oct 2007 22:10:05 +0000</pubDate>
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		<description>Ok. ich seh das ein. Du hast recht. Ich mein es ernst: ich entschuldige mich dafür, daß ich - einfach aus Lust und Laune heraus - den Text hier reinstellte. Ich fand ihn auch total witzig geschrieben - und dachte, daß man damit Leute sowohl zum Lachen - als auch zum "Sich-Aufregen" bringen kann. 
Also nochmals: Entschuldigung - wird nicht mehr passieren!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ok. ich seh das ein. Du hast recht. Ich mein es ernst: ich entschuldige mich dafür, daß ich - einfach aus Lust und Laune heraus - den Text hier reinstellte. Ich fand ihn auch total witzig geschrieben - und dachte, daß man damit Leute sowohl zum Lachen - als auch zum &#8220;Sich-Aufregen&#8221; bringen kann.<br />
Also nochmals: Entschuldigung - wird nicht mehr passieren!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Korrupt</title>
		<link>http://www.korrupt.biz/584/die-krienen-in-der-taz/#comment-43337</link>
		<dc:creator>Korrupt</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Oct 2007 21:03:01 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin immer wieder erstaunt, wieviel FrauenrechtlerInnen ausreichend Zeit haben, um voellig unmotiviert unpassende Texte sonstwo abzusondern. Irgendwie scheinen da manche Leute einfach nichts sinnvolles zu tun zu haben. Auch das "Ich bin stolz drauf, ein Troll zu sein" kannte ich so ernsthaft bis ungefaehr 2002. Seitdem hatten die Leute mit Hirn kapiert, dass man sich und seiner Sache mit sowas nen Baerendienst erweist. Wenn ich nicht intelligente und netzkompetente(re) Frauen kennen wuerd, wuerd ich sagen, Weiber und Technik.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin immer wieder erstaunt, wieviel FrauenrechtlerInnen ausreichend Zeit haben, um voellig unmotiviert unpassende Texte sonstwo abzusondern. Irgendwie scheinen da manche Leute einfach nichts sinnvolles zu tun zu haben. Auch das &#8220;Ich bin stolz drauf, ein Troll zu sein&#8221; kannte ich so ernsthaft bis ungefaehr 2002. Seitdem hatten die Leute mit Hirn kapiert, dass man sich und seiner Sache mit sowas nen Baerendienst erweist. Wenn ich nicht intelligente und netzkompetente(re) Frauen kennen wuerd, wuerd ich sagen, Weiber und Technik.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Constanze</title>
		<link>http://www.korrupt.biz/584/die-krienen-in-der-taz/#comment-43335</link>
		<dc:creator>Constanze</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Oct 2007 20:49:16 +0000</pubDate>
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		<description>Frau = arme Sau?! 
Seit Beginn des vergangenen Jahrhunderts versuchten Männer verstärkt und aus
Mitgefühl auch das andere Geschlecht in die Prozesse zu involvieren, die
Individuen der späteren abendländischen Zivilisation mit Eigenschaften wie
Selbstverantwortung und Fortschrittsstreben ausstatteten. Sie schlossen Frauen
in ihre sozialen Bewegungen und Revolutionen mit ein, kämpften für deren
Wahlrecht, versuchten sie in die geistigen Gefilde der eigenen Schaffenswelten
einzuführen. Was dabei nach hundert Jahren heraus kam, ist dann so etwas wie -
eine Feministin. Sie werden sicher irgendein Exemplar dieser Sorte in Ihrer
physischen oder mentalen Umgebung kennen. Verdrossen durch die
Desillusionierung, die nach über dreißig Jahren jener besonders verstärkten,
doch verfehlten Anstrengung weiblicher Menschwerdung, die man als die neue
Frauenbewegung installierte; erschöpft von der seelischen Strapaze eines
andauernden, unbarmherzigen psychokulturellen Aerobic und von der Einhämmerung
verzwickter Simulationsprogramme zur virtuellen Hervorbringung des Typus
Powerfrau, wartet sie nur noch auf den Weltmännertag. Denn an diesem Tag kann
sie endlich sie selbst sein und das herauslassen, was der Gewinn aus all der
kulturpolitischen Mühsal war: die Sau, eine ziemlich arme dazu. Der armen Sau
hatte man in den Siebzigern vorgemacht, sie sei "gleich" mit den Besteigern des
Mondes, sie sollte das nur noch einfordern. Und weil sie nichts konnte, schon
gar nicht solches einfordern, stattete man sie rundum mit Krücken, Quoten und
künstlichen Organen aller Art aus, bot ihr mit Gesetzen und Pillen alle
Entscheidungshoheit im Zusammenwirken mit dem Mann und zerstörte ihr zuliebe
erstmal die Familie. In den Achtzigern führte man sie verstärkt in Schulen und
in den Öffentlichen Dienst ein und zerstörte alsdann ihr zuliebe auch die
Bildung. Die Medien reichten ihr eine helfende Hand, und ihr Niveau sank zum
Boden. Man versuchte, ihr Selbstwertgefühl mit falschen Wissenschaften und
angeblichen neuen Erkenntnissen über die Geschlechter in skurrilen
Psychologien, Verhaltensforschungen und Biologismen aufzupäppeln. Auch das
brachte nichts. Man ging langsam daran, den Mann evolutionär als fehlerhaft zu
diffamieren, und während dieser das Internet errichtete und das Genom
entzifferte, krönte man die 'arme Sau' zur Kommunikationskönigin. In den
Neunzigern und später versuchte man sie vergebens für das Maschinenwesen zu
begeistern und erkannte, daß da allen Bemühungen zum Trotz nichts zu machen
war, und daß es für sie bloß Germanistik und Sozialwissenschaften gab. Es kam
das Millenium. Man deformierte Grundrechte, um ihr die Wege auch dorthin zu
öffnen, wo sie definitiv kein Mensch brauchte, man spülte sie hoch bis zur
obersten politischen Macht, aber auch das machte nichts. Und allmählich beginnt
es aufzudämmern: Der Mann war es, der in dieser Zeit die Schnauze voll bekommen
haben sollte und er begann auch dies zu fühlen. Denn während er Welten
revolutionierte, nörgelte sich die 'arme Sau' dreißig Jahre lang gewinnbringend
aus. Nun erkannte er: Er war es, der nicht mehr wollte. Er hatte ihr Kokettieren
mit nichtigen Gaben satt. Er trug weiterhin die Welt, die, wo sie sich
demographisch reduzierte, dies aufgrund seines Zeugungsstreiks tat, und nicht
aufgrund eines Gebärstreiks der Halbtüchtigen. Doppelt sowenig Kinder wollte er
von ihr, als sie von ihm wollte. Und sie? Ja, wir sagten es schon: Nun wartet
sie nur noch auf den Weltmännertag. Dann breitet sie die Einfalt ihrer
kindischen Selbstüberschätzung unter dem wenig anmutigen Bild eines männlichen
Bierbauches aus; das hilft vielleicht, die eigene Selbstachtung mit Äußerlichem
zu hieven. Sie schreibt zum Weltmännertag einen unbedarft-verräterischen
Frauenartikel über Männer. So einen, wie den von Violetta Simon zum
Weltmännertag–2006 in der Süddeutsche.de.(online-Ausgabe) 03. 11. 2006</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Frau = arme Sau?!<br />
Seit Beginn des vergangenen Jahrhunderts versuchten Männer verstärkt und aus<br />
Mitgefühl auch das andere Geschlecht in die Prozesse zu involvieren, die<br />
Individuen der späteren abendländischen Zivilisation mit Eigenschaften wie<br />
Selbstverantwortung und Fortschrittsstreben ausstatteten. Sie schlossen Frauen<br />
in ihre sozialen Bewegungen und Revolutionen mit ein, kämpften für deren<br />
Wahlrecht, versuchten sie in die geistigen Gefilde der eigenen Schaffenswelten<br />
einzuführen. Was dabei nach hundert Jahren heraus kam, ist dann so etwas wie -<br />
eine Feministin. Sie werden sicher irgendein Exemplar dieser Sorte in Ihrer<br />
physischen oder mentalen Umgebung kennen. Verdrossen durch die<br />
Desillusionierung, die nach über dreißig Jahren jener besonders verstärkten,<br />
doch verfehlten Anstrengung weiblicher Menschwerdung, die man als die neue<br />
Frauenbewegung installierte; erschöpft von der seelischen Strapaze eines<br />
andauernden, unbarmherzigen psychokulturellen Aerobic und von der Einhämmerung<br />
verzwickter Simulationsprogramme zur virtuellen Hervorbringung des Typus<br />
Powerfrau, wartet sie nur noch auf den Weltmännertag. Denn an diesem Tag kann<br />
sie endlich sie selbst sein und das herauslassen, was der Gewinn aus all der<br />
kulturpolitischen Mühsal war: die Sau, eine ziemlich arme dazu. Der armen Sau<br />
hatte man in den Siebzigern vorgemacht, sie sei &#8220;gleich&#8221; mit den Besteigern des<br />
Mondes, sie sollte das nur noch einfordern. Und weil sie nichts konnte, schon<br />
gar nicht solches einfordern, stattete man sie rundum mit Krücken, Quoten und<br />
künstlichen Organen aller Art aus, bot ihr mit Gesetzen und Pillen alle<br />
Entscheidungshoheit im Zusammenwirken mit dem Mann und zerstörte ihr zuliebe<br />
erstmal die Familie. In den Achtzigern führte man sie verstärkt in Schulen und<br />
in den Öffentlichen Dienst ein und zerstörte alsdann ihr zuliebe auch die<br />
Bildung. Die Medien reichten ihr eine helfende Hand, und ihr Niveau sank zum<br />
Boden. Man versuchte, ihr Selbstwertgefühl mit falschen Wissenschaften und<br />
angeblichen neuen Erkenntnissen über die Geschlechter in skurrilen<br />
Psychologien, Verhaltensforschungen und Biologismen aufzupäppeln. Auch das<br />
brachte nichts. Man ging langsam daran, den Mann evolutionär als fehlerhaft zu<br />
diffamieren, und während dieser das Internet errichtete und das Genom<br />
entzifferte, krönte man die &#8216;arme Sau&#8217; zur Kommunikationskönigin. In den<br />
Neunzigern und später versuchte man sie vergebens für das Maschinenwesen zu<br />
begeistern und erkannte, daß da allen Bemühungen zum Trotz nichts zu machen<br />
war, und daß es für sie bloß Germanistik und Sozialwissenschaften gab. Es kam<br />
das Millenium. Man deformierte Grundrechte, um ihr die Wege auch dorthin zu<br />
öffnen, wo sie definitiv kein Mensch brauchte, man spülte sie hoch bis zur<br />
obersten politischen Macht, aber auch das machte nichts. Und allmählich beginnt<br />
es aufzudämmern: Der Mann war es, der in dieser Zeit die Schnauze voll bekommen<br />
haben sollte und er begann auch dies zu fühlen. Denn während er Welten<br />
revolutionierte, nörgelte sich die &#8216;arme Sau&#8217; dreißig Jahre lang gewinnbringend<br />
aus. Nun erkannte er: Er war es, der nicht mehr wollte. Er hatte ihr Kokettieren<br />
mit nichtigen Gaben satt. Er trug weiterhin die Welt, die, wo sie sich<br />
demographisch reduzierte, dies aufgrund seines Zeugungsstreiks tat, und nicht<br />
aufgrund eines Gebärstreiks der Halbtüchtigen. Doppelt sowenig Kinder wollte er<br />
von ihr, als sie von ihm wollte. Und sie? Ja, wir sagten es schon: Nun wartet<br />
sie nur noch auf den Weltmännertag. Dann breitet sie die Einfalt ihrer<br />
kindischen Selbstüberschätzung unter dem wenig anmutigen Bild eines männlichen<br />
Bierbauches aus; das hilft vielleicht, die eigene Selbstachtung mit Äußerlichem<br />
zu hieven. Sie schreibt zum Weltmännertag einen unbedarft-verräterischen<br />
Frauenartikel über Männer. So einen, wie den von Violetta Simon zum<br />
Weltmännertag–2006 in der Süddeutsche.de.(online-Ausgabe) 03. 11. 2006</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: brutzel</title>
		<link>http://www.korrupt.biz/584/die-krienen-in-der-taz/#comment-42818</link>
		<dc:creator>brutzel</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Sep 2007 17:47:52 +0000</pubDate>
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		<description>Wow. Eine Woche Urlaub in Holland und dann das hier. Ich will zurück.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wow. Eine Woche Urlaub in Holland und dann das hier. Ich will zurück.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: anna</title>
		<link>http://www.korrupt.biz/584/die-krienen-in-der-taz/#comment-42805</link>
		<dc:creator>anna</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Sep 2007 11:57:07 +0000</pubDate>
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		<description>Hat aber lange gedauert, bis das mal einer der klugen Leute hier geschnallt hat, daß die ganzen Fluten von Maskulisten, Julius Schrenk, Constanze Ehrenfels, Debbie, Wolfgang Stadler usw. - alle nur ICH waren...
Eine einzige zierliche Frau genügt, einen horrormäßigen Angriff eines Heeres von schrecklichen Maskulisten zu imitieren - und Leute zu Beleidigungen zu bringen. (Bin ich nun ein Heer von Würsten oder nur ein Würstchen?) Naja: in Wirklichkeit bin ich Vegetarierin und wenn Euch nix mehr einfällt als Beleidigungen, dann bezeichnet mich bitte wenigstens nicht als Wurst, sondern als Rübe, Lauch oder Endiviensalat o.ä. 

Arme paranoide Würstchen hier...Tanja Krienens Buch "Hammerschläge" hat eh keiner von Euch gelesen - Format hat hier sowieso niemand. Nun verschwinde ich aber endgültig hier...alles Zeitverschwendung!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hat aber lange gedauert, bis das mal einer der klugen Leute hier geschnallt hat, daß die ganzen Fluten von Maskulisten, Julius Schrenk, Constanze Ehrenfels, Debbie, Wolfgang Stadler usw. - alle nur ICH waren&#8230;<br />
Eine einzige zierliche Frau genügt, einen horrormäßigen Angriff eines Heeres von schrecklichen Maskulisten zu imitieren - und Leute zu Beleidigungen zu bringen. (Bin ich nun ein Heer von Würsten oder nur ein Würstchen?) Naja: in Wirklichkeit bin ich Vegetarierin und wenn Euch nix mehr einfällt als Beleidigungen, dann bezeichnet mich bitte wenigstens nicht als Wurst, sondern als Rübe, Lauch oder Endiviensalat o.ä. </p>
<p>Arme paranoide Würstchen hier&#8230;Tanja Krienens Buch &#8220;Hammerschläge&#8221; hat eh keiner von Euch gelesen - Format hat hier sowieso niemand. Nun verschwinde ich aber endgültig hier&#8230;alles Zeitverschwendung!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Korrupt</title>
		<link>http://www.korrupt.biz/584/die-krienen-in-der-taz/#comment-42698</link>
		<dc:creator>Korrupt</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Sep 2007 18:14:58 +0000</pubDate>
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		<description>btw., ein Schelm, der boeses dabei denkt, dass W. Stadtler, Debbie und Anna Schneider aus derselben IP-Range kommen. Ich glaub, ich nehm das "Was seid ihr fuer arme Wuerste" zugunsten eines "Was bist du ne arme Wurst" zurueck.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>btw., ein Schelm, der boeses dabei denkt, dass W. Stadtler, Debbie und Anna Schneider aus derselben IP-Range kommen. Ich glaub, ich nehm das &#8220;Was seid ihr fuer arme Wuerste&#8221; zugunsten eines &#8220;Was bist du ne arme Wurst&#8221; zurueck.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Korrupt</title>
		<link>http://www.korrupt.biz/584/die-krienen-in-der-taz/#comment-42697</link>
		<dc:creator>Korrupt</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Sep 2007 18:10:40 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn ich eines bei Krienen nicht zu erkennen mag, dann ist es Lust. Sowas verbohrt-dogmatisches wie die hab ich selten gesehen und der Gedanke an ne Krienen, die lustvoll.,.. ach, ok, vergessen wir das. Im Uebrigen spricht das Vokabular der Krienenverfechter fuer sich, ich erspar mir weitere Debatten mit Gestalten, die sowas wie Autonomie nur in Anfuehrungszeichen denken und sagen koennen und anderen absprechen, sich definieren zu koennen. Himmel, was seid ihr fuer arme Wuerste.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich eines bei Krienen nicht zu erkennen mag, dann ist es Lust. Sowas verbohrt-dogmatisches wie die hab ich selten gesehen und der Gedanke an ne Krienen, die lustvoll.,.. ach, ok, vergessen wir das. Im Uebrigen spricht das Vokabular der Krienenverfechter fuer sich, ich erspar mir weitere Debatten mit Gestalten, die sowas wie Autonomie nur in Anfuehrungszeichen denken und sagen koennen und anderen absprechen, sich definieren zu koennen. Himmel, was seid ihr fuer arme Wuerste.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Debbie</title>
		<link>http://www.korrupt.biz/584/die-krienen-in-der-taz/#comment-42683</link>
		<dc:creator>Debbie</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Sep 2007 17:02:09 +0000</pubDate>
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		<description>Der gegenwärtige Gender- Liberalitätsungeist hat halt viele Gesichter - und die entspringen nicht nur einer großen Toleranz und Menschenliebe - sondern einem "alles ist relativ - nichts ist real"-Gewurstel. Weshalb man die verschiedenen Gesichter auch als Fratzen wahrnehmen kann. Leute, die das fratzenhafte bemerken weisen auf den dahinterstehenden Ungeist hin. Das ist die Rolle des "Berufes", den man früher den "Hofnarr" nannte. Auch so ein Hofnarr wurde von vielen nicht ernst genommen. Oder beschimpft. Als Scharlatan angeschaut. Evtl. war er geistvoller als seine Kritiker. Durchschaute auch die Leute. Er hielt ihnen ja auch ein bißchen den Spiegel vor. War dem aktuellen "Zeitgeist" evtl. überlegen. Und seinen Kritikern. Provozierte mit Lust. Lies die durchschnittstoleranten und liberalen Leute hinter sich. Verlachte auch Leute, die glaubten, sie könnten sich selbst definieren, sich ein "Image" geben, und von andern erwarteten, daß alle sie so ansehen sollten, wie sie sich selbst sehen...als Helden, Intelligenzbolzen, Könige, Philosophen, "Gutmenschen", - heute auch: die selber "autonom" bestimmen, ob sie ein Mann oder eine Frau sind - unabhängig von ihrer körperlichen Beschaffenheit...Ein solcher "Hofnarr" ist Tanja Krienen. Ihr Buch "HAMMERSCHLÄGE" zeigt einen authentischeren Menschen als die meisten, die sie kritisieren...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der gegenwärtige Gender- Liberalitätsungeist hat halt viele Gesichter - und die entspringen nicht nur einer großen Toleranz und Menschenliebe - sondern einem &#8220;alles ist relativ - nichts ist real&#8221;-Gewurstel. Weshalb man die verschiedenen Gesichter auch als Fratzen wahrnehmen kann. Leute, die das fratzenhafte bemerken weisen auf den dahinterstehenden Ungeist hin. Das ist die Rolle des &#8220;Berufes&#8221;, den man früher den &#8220;Hofnarr&#8221; nannte. Auch so ein Hofnarr wurde von vielen nicht ernst genommen. Oder beschimpft. Als Scharlatan angeschaut. Evtl. war er geistvoller als seine Kritiker. Durchschaute auch die Leute. Er hielt ihnen ja auch ein bißchen den Spiegel vor. War dem aktuellen &#8220;Zeitgeist&#8221; evtl. überlegen. Und seinen Kritikern. Provozierte mit Lust. Lies die durchschnittstoleranten und liberalen Leute hinter sich. Verlachte auch Leute, die glaubten, sie könnten sich selbst definieren, sich ein &#8220;Image&#8221; geben, und von andern erwarteten, daß alle sie so ansehen sollten, wie sie sich selbst sehen&#8230;als Helden, Intelligenzbolzen, Könige, Philosophen, &#8220;Gutmenschen&#8221;, - heute auch: die selber &#8220;autonom&#8221; bestimmen, ob sie ein Mann oder eine Frau sind - unabhängig von ihrer körperlichen Beschaffenheit&#8230;Ein solcher &#8220;Hofnarr&#8221; ist Tanja Krienen. Ihr Buch &#8220;HAMMERSCHLÄGE&#8221; zeigt einen authentischeren Menschen als die meisten, die sie kritisieren&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: pantoffelpunk</title>
		<link>http://www.korrupt.biz/584/die-krienen-in-der-taz/#comment-42674</link>
		<dc:creator>pantoffelpunk</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Sep 2007 16:05:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.korrupt.biz/584/die-krienen-in-der-taz/#comment-42674</guid>
		<description>Hmm. Ja. Nun. Also, wie soll ich sagen? Hmm, ja, nun. Ich reiß mal einfach was aus dem Zusammenhang un dverwurste das, ich bin ja nicht so intellektuell unterwegs:

&lt;blockquote&gt;Wenn nur noch Leute wie der Artikelschreiber oben das alleinige Sagen hätten (und fast sind wir ja schon so weit…) &lt;/blockquote&gt;

Das wäre traumhaft.

Shalom dann...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hmm. Ja. Nun. Also, wie soll ich sagen? Hmm, ja, nun. Ich reiß mal einfach was aus dem Zusammenhang un dverwurste das, ich bin ja nicht so intellektuell unterwegs:</p>
<blockquote><p>Wenn nur noch Leute wie der Artikelschreiber oben das alleinige Sagen hätten (und fast sind wir ja schon so weit…) </p></blockquote>
<p>Das wäre traumhaft.</p>
<p>Shalom dann&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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