The Internet is for Porn…|| || 4 Kommentare |
…fiel mir heute aus diversen Gründen wieder ein.
Einmal: Bernie ist Fotograf und mit einiger tatkräftiger Hilfe von den werten Kollegen hab ich ihm in der letzten Zeit ne Seite zusammengebaut (Achtung, Work in Progress). Und stellte fest, dass er in dem Kontext nen Jugendschutzbeauftragten braucht. Ich guckte mir mal an, was das so für Anforderungen braucht, und war positiv überrascht, dass ich da offenbar vollkommen qualifiziert bin.
Nun meldete sich grade brutzel und ich erzählte ihm das, und er meinte, ich soll mich doch endlich mal wieder aufraffen und gucken, dass ich im Unibetrieb wieder nen Fuß in die Tür krieg. Dort, grade im Bereich Medienpädagogik, bräuchts gelegentlich Leute aus der Praxis mit theoretischem Hintergrundwissen usw., weil was da gelegentlich referiert und gelehrt würde, sei, nun ja, grenzwertig. Das ist natürlich runtergegangen wie Öl. Nun ja, er meinte, er hätte letztens mal wieder ein Referat gehört, in dem das Netz halt nur böse ist. Porn, Kriminalität und alles, was uns unheilig ist. Ich schmiss ihm das “The Internet is for Porn” – Video rüber und meinte, das solle er zu solchen Anlässen einpacken, weil selbstironisch, widerlegend, kreativ und überhaupt fein. Ja, ich weiß, alt, aber trotzdem. Grab your dick and double-Click!
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I am dicking and double-clicking. Auch wenn das schon alt ist, ich kannte es echt net…(uah nerd-status gefährdet). das hätte ich vor ner weile gut gebrauchen können. dang.
Sehr nett das, wirklich. Lang und gut.
[...] für wichtig bzw. brauchbar halte. Ich spreche einerseits aus Erfahrung, schließlich bin ich selber Jugendschutzbeauftragter. Weiter musste ich mich auch nach der Uni gelegentlich mit dem Stand der medienpädagogischen [...]
[...] Bohlen himself und auch von einem Bataillon Disneytrickfiguren. Nun ja, letzteres nicht mehr. Beim dahintrackbacken fiel mir das auf. Am Song liegts nicht – das Video gibts in zig Versionen. Ich folgere, an [...]