Genderklischees, Bankwerbung II und überhaupt…Category: fundstücke, ich gegen die wirklichkeit | 4 Comments |
12 02 2008 |
….ich musste den Dreck doch noch mal aus dem Altpapier ziehen. Mir fiel grade auf, dass ich mich immer noch über die Handschriftklischees ärgere:

Klar, die Schlampen wollen mit Perlenschmuck am Herd stehen, die Kerle mit der Harley auf die “Route 66″ ich krieg die Krätze. KSK Ludwigsburg, ich vertrag mich trotz allem noch mit dir, aber wenn ich sowas sehe, hab ich das Gefühl, ich müsst mir Essigessenz ins Ohr schütten, weil ich mich allein schon vom Angucken dieser Beklopptheit vollkommen verkalkt fühle.
Kurz nachgetragen: ein Angebot war natürlich wieder nicht dabei. Ich fühl mich grade wirklich wie beim Das Beste-Gewinnspiel. Konkreteres krieg ich der Tage zugeschickt. Wie demontiert man sich bitte am besten, nachdem man jahrelang einfach nen ordentlichen Bankdienstleisterjob gemacht hat? Ich werd grade Zeuge einer Finanztragödie.
Sieh’s doch mal aus der Sicht. Du bist inzwischen so wohlhabend, dass du in die Datei der Kunden geraten bist, die sich einen Kredit überhaupt leisten könnten.
Korrupt, das ist weiterer Beweis. Du wirst alt. ;-)
[...] im konservativen, pietistischen Schwaben sitzen, und dass sich die Frauenschaft dort nicht über unterstellte Herdträume ereifert, sondern vielleicht eher Schmuck und Perlen als gottloses Anhängen am schnöden Mammon oder [...]
[...] ich die Sparkassenwerbung ja schon mal. Nun haben ja die ganzen Finanzkrisengeschichten und Zockervorwürfe die Sparkassen nicht wirklich [...]