Har2009, Tag 2, was neben dem Zeltebauen passierte

Weil heut war viel Zeltebauen. Meine Güte, ich bin nichts mehr gewöhnt. Und es ist ja nicht so, dass permanent drauf hingewiesen wird, dass man Wasser trinken soll, viel Wasser trinken soll, man trinken sollte wegen dem Austrocknen, und am besten Wasser, und wurde schon erwähnt, dass man viel Wasser trinken sollte? Das ist aber auch ganz richtig so und man sollte wirklich viel Wasser trinken auf dem Camp. Wenn grade kein Mate verfügbar ist.

Dihydromonoxid, Hackers drittliebstes Getränk

Wir waren ein wenig weg vom Schuss und bauten grade Zelt für die Kurzwellen-Radiostation vom HAR, dem HARfm. Und entsprechend froh waren wir dann, dass wer dann doch die Palette Getränk vorbeibrachte. Es gab dann DHMO, ausgeschrieben Dihydromonoxid, ein Lösungsmittel, das unter anderem im sauren Regen vorkommt und in gasförmigem Zustand zu schweren Verbrühungen führt. Das Zeug gast regelmäßig auch beim Kochen aus und ist jährlich für eine ganze Reihe Todesfälle verantwortlich, wir trankens trotzdem oder grade deswegen. (ja, ich weiss, ist alt, aber ich find die Flaschen allerliebst.)

CoLo-Kühlung von Mononoke, leicht überdimensioniert, denn...

Heute ging auch die CoLo-Bauerei von mononoke gut voran. Die Belüftung (oben) für das Rechenzentrums-Gebäude (unten) sieht leistungsfähig aus und es wird gesagt, dass der komplette Luftaustausch des Rechenzentrums bis zu mehrmals pro Sekunde möglich ist. Ich wart grade nur drauf, dass unser Server hier aufschlägt.

...da soll die eingebaut werden. Zusammen mit drei Racks.

Ansonsten nimmt die Sache Gestalt an, die Zeltplätze füllen sich und wir liegen offenbar deutlich vor dem Zeitplan, was die Vorbereitungen angeht. Wer eine frühere Ankunft plante, soll sich das nochmal überlegen, stand im letzten Rundmailer. Ich finds trotzdem immer wieder erstaunlich, wie das alles hinhaut.

HARfm, das Hacking At Random-Radio

Beim HARfm-Aufbauen (hier die Antennenmontage für den Radiosender) hatten wir übrigens noch eine nette kleine Unterhaltung wegen meinem Mossad-T-Shirt – das sei in den Niederlanden auch nicht immer ganz unriskant. Naheliegend, eigentlich. Mein Gesprächspartner war aber sehr erfreut, selbiges zu sehen.

Btw. und zu guter Letzt: ich weih grade das Hackcenter ein. Hier ists noch leer, und so kann ich dem Ideenbrett ne standesgemäße Stromversorgung gönnen.Ideenbrett-Stromversorgung im Hackcenter, HAR2009

So, und nu Feierabend…

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