Ok, man kann Referrer faken.

Aber nur weil ich frage, was es damit auf sich haben könnte, dass elfmal via disney.com auf einen vom missis hihi-korrupt-vergass-das-logout-auf-dem-Schleppi – Freds zugegriffen wurde, rechtfertigt das sowas? Vor allem die Schüßler-Salz-Geschichte, das muss nun wirklich nicht sein, das ist einfach nur vollkommen daneben.

Referrer vom BKA, aljazeera, und ganz yblen Fingern

Kategorie: das richtige leben im falschen, mac hell 1: job. permalink.

8 Responses to Ok, man kann Referrer faken.

  1. missi says:

    bka.de/intern/watchlist? Wie geil ist das denn? :D

  2. John Doe says:

    Zum Thema BKA: Da kommt bei mir nur der Hinweis „The requested URL /intern was not found on this server.“. Respektive mit den anderen Varianten. Gibt’s wohl gar net. So interessant scheint das also nicht zu sein.

    Wer sollte sich schon die Mühe machen, einen Referrer zu fälschen, nur um auf deinem Blog einen anderen Eindruck zu hinterlassen? Welchen Sinn soll das haben?

    Wenn ich mich beim Spiegel rumtreib und dann auf die Idee komm, hier mal reinzuschauen und auf den Link in meinen Bookmarks klick, dann kommt als Referrer der Spiegel raus. Und nun? Was soll das heißen?

    Daß deine Leser aber scheinbar teils auf Kipr0n stehen würde mir mehr zu denken geben, als der angebliche BKA-Link. ;-)

  3. missi says:

    Obriges war imo nen Test, obs Referrerfaken geht. ;) Warum sollte man das tun? Klick auf meine Links weiter oben, dann weißt du, was damit bezweckt wird. ;)

    Das mag in „ganz normalen“ Statistiken, nervig aber nicht weiter tragisch sein, aber viele Blogs haben zum Beispiel eine „letzte Referrer“- Sektion in ihrer Sidebar. Get the Point?

  4. Falk says:

    …“letzte Referrer”- Sektion…

    Herrje, wer braucht denn sowas?

  5. davadda says:

    Das die Seite vom bka nicht erreichbar ist liegt doch wohl auf der Hand: Sie liegt im internen Bereich und ist von extern demnach nicht erreichbar.
    :)

  6. Bestrafer says:

    Ja, die vom BKA waeren ja auch schoen bloed wenn sie jeden in ihren Internen Bereich schauen lassen wuerden.

  7. John Doe says:

    missi, ok, sowas nervt. Das stimmt schon. Hast ja recht. ;)

    davadda und Bestrafer: Daß das ne interne Seite ist, so wie der Teil „intern“ in der URL ja auch vermuten läßt, kam mir auch in den Sinn. ;) Soweit ich mich da halt auskenne, wäre sowas dann mit htaccess gesichert und es würde ein Login-Fenster aufgehen, anstatt, daß auf eine 404er-Fehlermeldung weitergeleitet wird. Wußte nicht, daß man das auch so machen kann.

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