26C3: Hairmodding mit @handverbrennung

Ich bin immer noch nicht ganz sicher, was ich von der Hairmodding-Aktion am ersten Congresstag halten soll. Ging es drum zu belegen, dass man auf einem Hackercongress alle notwendigen Accessoires für einen Haarschnitt inclusive Friseur und Videodokumentation zusammenbekommen kann? Geht es um eine subtile Kritik an der Dienstleistungsstruktur der Stadt Berlin, in der man offenbar Sonntag Nachmittags keinen Haarschnitt mehr bekommen kann? Oder eine paradoxe Demonstration veröffentlichter Privatheit, selbst und gerade auf einem CCC-Congress 26C3, der sich dieses Jahr noch intensiver als bisher mit den politischen Implikationen von Technologie, Öffentlichkeit, Sichtbarkeit und Privatsphäre beschäftigt?

Aber vielleicht meinte @handverbrennung ja nur, ich solle auch was machen für meinen Presseausweis, was multimedial-zeitgemäßes.

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6 Responses to 26C3: Hairmodding mit @handverbrennung

  1. Enno Lenze says:

    Die richtige Antwort ist in deinem posting, aber ich sage nicht welche :)

  2. Korrupt says:

    Damit fällt meine eigentlich favorisierte Hypothese „Ich wollte Korrupt dazu zwingen, iMovie zu nutzen, weil er das hasst“ wohl weg. Schade, eigentich.

  3. syn says:

    Und mit sowas muss ich zusammenarbeiten!!! :D

  4. Korrupt says:

    syn, pass auf, was du sagst. Hier gibts nen LART. Du koenntest ihn auf dumme Souvenirgedanken bringen.

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