Harvestman, In a Dark Tongue. Holla.

Zwei Vier Tracks der 2009 erschienenen „In a Dark Tongue“ bisher gehört und ich bin bereits in nem Maß begeistert, dass ich meine, es mitteilen zu müssen.

Harvestman ist ein Projekt von Steve von Till, und liegt irgendwo zwischen Neurosis und eben Steve von Till, und ich meine noch Einflüsse von den Red Sparowes rauszuhören. Näher an seinen Soloplatten. Ich hab den Verdacht, da läuft grade eine Heavy Rotation an. Wie sagte DonBoskop irgendwann mal zu der Tribes of Neurot and Walking Time Bombs? „Wie alle meine Lieblingslieder gleichzeitig“, und das hier geht irgendwie ganz anders in eine ähnliche Richtung. Die „A Grave is a Grim Horse“ hat mir seltsamerweise nicht so gut gefallen, obwohl die musikalisch viel näher an den „As the crow flies“ und der „If i should fall by the field“ ist, und die sind beide sehr sehr groß.

Ach, schön. Und mal wieder auch labelweit empfohlen.

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2 Responses to Harvestman, In a Dark Tongue. Holla.

  1. champanda says:

    Hach, beim Stichwort „Neurosis“ läuft mir gleich ein nostalgischer Wonneschauer über den Rücken. Was habe ich „Enemy of the Sun“ damals gefeiert, ein absolutes Uber-Album!
    Beim Konzert in Hamburg – es mag Anfang der Neunziger gewesen sein – hätte ich mich vor lauter Geilheit bei den damaligen Didgeridoo-Einlagen am liebsten auf dem Boden gesuhlt.

    Schön, dass hier mal postmäßig wieder was von Dir kommt, und der Plattentipp wird beherzigt!

    beste.

  2. Korrupt says:

    …wobei ich finde, dass sie die Souls on Zero nie getoppt haben… die letzte ist auch wieder wirklich spannend. Aber die Souls on Zero, da geht fast nichts dran vorbei aus der musikalischen Ecke.

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