Bonzenpräsident Wulff

Nicht noch einer, ich weiss. Aber den einen Punkt mag ich herausstellen:

„Letztlich gibt es natürlich auch Persönlichkeitsrechte, es gibt auch Menschenrechte selbst für Bundespräsidenten und auch deren Freunde, deren Angehörige, und ich möchte nicht Präsident in einem Land sein, wo sich jemand von Freunden kein Geld mehr leihen kann.“

Hallo, Arschloch. Genau das geht für Millionen von Menschen in deinem Drecksland nicht. Spätestens jenseits der Verwandtschaft hat sich das mit dem Darlehen unter Freunden, wenn man eben auf Hartz IV ist. Und ich weiss nicht, worüber ich mehr kotzen soll, über die verlogene Chupze, mit der Wulff hier seine Bonzenmoral hängen lässt oder über seine Ahnungslosigkeit angesichts der alltäglichen millionenfachen Nichtgewährung dessen, was er eben mal als Menschenrecht für sich einfordert. Erbärmlich.

Und bitte, liebe Presse: haut ihm das um die Ohren, bis er winselt.

(Oh, danke, Henryk. Für deinen Text und nicht, dass ich zu einem Springerblatt linken muss.)

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3 Responses to Bonzenpräsident Wulff

  1. Name (required) says:

    Tausende haupt- und ehrenamtliche Politiker/innen bekommen keine solche Vergünstigungen und würden auch nie welche annehmen… Dieser Bundespräsidentendarsteller diskreditiert alle diese Menschen.

  2. Walter delazer says:

    die welt gehört auch Axel Springer ….

  3. Anonym says:

    wieso? Die Hartzer können sich doch Geld leihen. Nur zusätzlich Geld vom Staat kriegen, das geht nicht.

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