Me, myself, da l33t gulli:board and i…

…weil das Blog hier ja grade zum gräßlichsten Egogeficke verkommt, kann ich das hier auch eben mal nachreichen. Eigentlich wollte ich heute noch was zu Lucky und Flo tippern, aber ich weiss nicht, grade gibts wichtigeres, ich hab ein wenig die Lust drauf verloren. Wegen Depressionen was zu schreiben, das ist auch irgendwie scheiße, weil das die Krankenkassen und Versicherer lesen und außerdem hab ich schon bis zu den peinlichen Pilzen persönliche Krankengeschichten ins Netz gehauen, irgendwann muss gut sein.
Jedenfalls, grade rennt wieder alles ein wenig glatter auf dem Gullibrett, wir hatten heute die 300.000ste Userregistrierung, und vor einiger Zeit gab ich da mal ein Interview, das leider ins Datennirvana einging. Ein wenig leid drum tuts mir aber, weil ich da ein paar kluge, richtige und wichtige Sachen sagte, die ich der Welt nicht vorenthalten will, jedenfalls nicht auf Dauer.

Von daher bin ich mal so frei und stell das hier wieder rein. Natürlich ohne Quellenangabe.

1) Was stellte das Gulli Board damals zu Beginn dar und wie kamst du mit diesem in Kontakt. Wo lag die Intention dort überhaupt zu posten? Hatte es etwas mit deinem Studium zu tun, sprich lagen vielleicht teils da einige Interessen begründet, quasi eine Vorort-Analyse einer Subkultur oder war es doch mehr just for fun?

Die „Vorort-Analyse“ ist am naechsten dran. Das war in der Tat der Anlass, meine Magisterarbeit hatte ich urspruenglich zum Thema „Politischer Aktivismus im Internet“ geplant, und dazu eine Reihe von Leuten kontaktiert, die mit politischer Intention und teilweise in rechtlichen Grauzonen im Netz unterwegs waren. Das ist ja schon ein paar Jahre her, neben den Themen Cracks/Warez und Hacking war damals so der Anfang der Debatte um Onlinedemonstrationen, elektronischen zivilen Ungehorsam als groesseres Phaenomen und nicht nur als Teil einer Subkultur… damals wegen gullis grossem roten „A“ eben dort nachgehakt, ich meine mich zu erinnern, dass das g:b das einzige Szeneboard damals war, das ich kannte, welches ein, hihi, Politikforum hatte. Inzwischen ist das ja auf jedem Board ein musthave, damals fiel es auf. Nah dran, weil ich an sich nur ein Gespraech mit den Machern fuehren wollte, dass ich auf dem Board versacke, war an sich nicht geplant, aber fuer die Interviews hatte gulli dann ein geschlossenes Forum eingerichtet, damit er sich nicht allein mit meinen Fragen rumärgern musste. Ich knallte einen graesslichen, voellig abschreckenden Fragenkatalog rein und es gab auch ein wenig Diskussion, aber weder aus Interview noch Magisterarbeitsthema wurde im Endeffekt etwas. Aber ich fing an, stattdessen gelegentlich im Politik ein wenig mitzudiskutieren, und das Elend nahm seinen Lauf. Damals wurde man ja noch etwas schneller fuer Modjobs vorgeschlagen wie heute :o)

2)Das Gulli Board hat ja zugegebenermaßen einen recht „negativen“ Ruf. Wie wird das dort allgemein gesehen?

Ach, negativer Ruf. :o) Ich glaub, das nehm ich mit der naexxten Frage zusammen.

4)Das Gulli Board beherbergt ja irgendwie eine Subkultur, ist Anlaufstelle für die/eine Szene. Sieht man sich dort auch so selbst im Team, bei der Führung oder ist das mehr ein von außen aufgedrückter, mitunter verklärter Stempel bzw. wenn diese Attitüde vorhanden ist, wie wird man dieser gerecht, wie fördert man diese eventuell?

Wie soll ichs sagen. In der schnellebigen Internetzeit sind wir gegen viele Trends einfach ne Institution, das wage ich jetzt einfach mal zu behaupten, es verhaelt sich eben so, und ich denke, das ist was, wo man auch sagen kann, hey, wir muessen die eine oder andere Sache richtig gemacht haben.

Die „Szene“, nun ja. Du stellst so weite Fragen :o) Ich erzaehl einfach mal.

Dass manche Releasegruppen Seiten wie gulli.com nicht mal mit dem Arsch angucken, ist mir auch klar, und ich vergiesse nachts sicher keine Traenen deswegen. Da kann man scheiss Szenearroganz schreien, dass die Akteure in der Ecke aber einfach auch ganz andere Risiken tragen, ist die andere Seite. Ich bin da halt auf dem „angefangen haben wir alle“ – Film, und wenn sich jemand vor vier Jahren auf dem g:b registriert hat und heute ne Box wo stehen hat, dann wird er das nicht mehr laut auf dem g:b rumschreien, und ich wuerde sagen, daran tut er auch gut und richtig :o) Dass man vom Gullideckel aus in alle moeglichen Richtungen weiter und tiefer in den Untergrund buddeln kann, ist keine Frage, und dass dem so ist und man den Deckel zum ersten Runtersteigen hat, so gut wie nur was.

Auf der anderen Seite denk ich auch, dass wir eine ganze Latte Leute dazu kriegen, sich weiter ueber alles moegliche Gedanken zu machen. Manche Leute schimpfen mich da nen unverbesserlichen Optimisten (ich weiss, man merkts mir nicht wirklich an), aber ich denk auch gelegentlich, da kommt der eine oder andere auch auf gulli, meint, demnaexxt der l33te warez/hacker/egal-Guru zu sein und kriegt mit, dass es gar nix dummes ist, ein GPG nicht nur zu saugen und stolz ins Case einzusortieren, sondern auch zu installieren und zu verwenden. Ein paar Leute kapieren vielleicht, dass es eine recht voraussetzungsvolle Sache ist, seine Meinung in Wort und Schrift frei aeussern zu koennen (und nein, damit meine ich nicht die Politiktrolle) und dass man dafuer gelegentlich kaempfen muss und es trotzdem immer schwieriger wird, obwohls mit dem Netz eigentlich leichter werden muesste. Solche Sachen.

Dass da was „verklaert“ wird, denk ich wiederum nicht mal wirklich, dafuer werden wir zuviel gedisst :o) Aber wir sind schlicht und ergreifend eine feste Groesse in diesem Bereich des Netzes geworden, und ich denk, zurecht, seit 98 diesbezüglich unterwegs zu sein, ist keine kleine Leistung. Und bei aller Boardkritik: man kann verdammt viel lernen auf dem g:b, in jeder Beziehung :o)

5) Wenn eine derartige Haltung einmal vorhanden war bzw. ist, siehst du das Board in einem Wandel inbegriffen? Sprich war es „früher“ gehaltvoller, mehr tatsächliche Subkultur anstatt Oberflächlichkeit. Oder ist dieser heutige Eindruck, bei der gigantischen Zahl der Mitglieder, die wohl ihresgleichen im deutschen Raum sucht, eben selbst nur oberflächlich, da gar nicht in bei diesem Ausmaß tatsächlich faßbar?

Die Diskussion gibts regelmaessig onboard, und das glaubt mir vielleicht manch einer nicht, aber ich denk dann *meistens* nach, ob was dran ist. Ich denke nach wie vor: nein, die „gute alte Zeit“ war auch nicht „besser“. Meine ersten Posts im Politik halte ich im Nachhinein fuer ein Reinfallen auf nen Troll. Rein zahlenmaessig nehmen die Idioten zu, in der Quote meinem Eindruck nach nicht, man lernt eben selber dazu. Fuer die Groesse des Boards halt ich es vielmehr fuer erstaunlich, wie gut es funktioniert.

Sowas wie das ZwiMen oder das Fun mag ich persoenlich ncht, wegen mir koennt man den Dreck auch streichen, aber das dann wohl funktionierende Vertretung von Userinteressen, es ist halt da, und die Mods dort machen viele gute Dinge, fuer die ich grossen Respekt hab, ich koennt das schlicht nicht.Ich will nicht wissen, was dort diskutiert wird, zum Glueck muss ichs auch nicht. Und auch niemand sonst, es ist jeden Users eigene Sache, wohin er klickt, und so soll imo das Netz sein.
Generell, was die ganze Szene/Untergrundgeschichte angeht: das g:b ist ein Einstieg. Ich wuerd behaupten, ein guter. Klar ist in „kleinerem“ Rahmen alles ueberschaubarer, aber auch heute kann man seine Kontakte knuepfen und Projekte starten, das wohl besser noch als vor vier Jahren.
Ich hab auch im letzten Jahr liebe Leute auf dem g:b kennengelernt, die Groessse aendert an der Moeglichkeit nichts.

Man lernt halt selber dazu, aufs Board kommen halt permanent Neulinge nach, dass einem das irgendwann auf den Keks geht, ist klar, die Alternative ist aber das beruehmte Schmoren im eigenen Saft. Und man vergisst schnell, was fuer bloede Fragen die heutigen alten Hasen vor ein paar Jahren gestellt haben. Gulli gab immerhin letztens im kleinen Kreis zu, fuer die *richtig* dummen Fragen in der Anfangszeit ein Zweitaccount benutzt zu haben :)

6)Apropos Masse, das Gulli Board trudelt in letzter Zeit ein wenig ob dieser Massen, Spenden waren zuvor nicht eine Lösung, nun aber schiere Notwendigkeit, um den geregelten Boardbetrieb aufrecht zu erhalten. Wie kam es dazu bzw. warum hat man dem nicht eventuell zuvor regulierend entgegen gewirkt, Stichwort geschlossene Registrierung wie zuvor usus?

Geschlossene Registrierung ist bei gleichzeitigem Gastleserecht witzlos. Ob ein registrierter oder ein unregistrierter User einen Thread aufruft, ist dem Server loadtechnisch weitgehend egal, man haette auch das Gastleserecht abstellen muessen. Damit wird die Finanzierung schwieriger, das ist auch gegen die Ziele, die wir eigentlich verfolgen, und da steht halt ein weitgehend freier Zugang zu Information recht weit oben.

Ich muss aber auch zugeben: wir hatten uns ein Stueck weit auch einfach verschaetzt. Dass nach dem Relaunch naexxtes Jahr das Besucheraufkommen ansteigen wuerde, davon gingen wir aus, und wir haengten ja auch den zweiten Server hinters Board, um das aufzufangen. Statt einem Dual-Xeon deren zwei schien erst mal die Geschichte in trockenen Tuechern zu halten, Himmel, das war knapp doppelte Serverleistung dahinter – ok, der zweite Server hatte nur 3 GB Ram und nur eine Platte, aber du siehst den Punkt.

Dass wir die Spendenaktion nun machen – nun, ich denke, wir duerfen uns auch gelegentlich umentscheiden. Seit der zugegebenermassen Jahrezurueckliegenden ersten T-Shirt-Aktion waren wir schlicht gebranntes Kind. Wir planten, nun, zurueckhaltend, und trotzdem wars ein einziger grosser Reinfall, bei dem wir nach viel Muehe letzten Endes auf Null rauskamen, nach viel viel „macht das!“ onboard. Sowas bleibt haengen.

In der Zwischenzeit ist vieles anders, die Geschichte groesser geworden, und der Nachfragen mehr. Es waer in meinen Augen inzwischen auch albern, wegen der Geschichte mit den Shirts auch heute noch zu sagen, nein, sowas probieren wir auf keinen Fall mehr.

7)Wie wurde/wird das Board bisher im groben finanziert bzw. irgendwie entstand es ja einmal, dezente Werbung alleine kann ja nicht die Welt bedeuten für einen derartigen Aufwand an Hardware und manpower zur Pflege derselbigen. Laßt ihr das professionell machen oder intern wie bei anderen regulären, jedoch kleineren Projekten üblich.

Danke fuers „dezent“ :o) „Das Board traegt sich“, war eigentlich bis vor kurzem die Zusammenfassung. Seit dem Googlead-Wegbruch ists, nun, unklar – wie die jetzigen Geschichten das Ding tragen, weiss man schlicht noch nicht, neue Werbeprogramme sieht man erst nach einiger Zeit, wie sie auf Dauer funktionieren, und richtig toll ist das grade nicht. In letzter Zeit war einiges an Rechtskram, schrob ich ja auch in den News dann einiges, und das kommt zu Server- und Traffickosten dazu, das wieder die alte Geschichte, dass da manche Leute etwas illusorische Vorstellungen davon haben, was das Board macht. Faktisch kostets vor allem Geld.
Es sollte an sich moeglich sein, das g:b zu finanzieren. Groessere Sachen – deshalb jetzt auch die Spendenaktion wegen der Server – gehen aber nicht, jedenfalls nicht mit unserem Werbeprogramm. Klar, man koennte Layerads draufkloppen :) Ich wuerd nur die Tischplatte zernagen dann, ich hasse die Teile, und nicht nur ich. Was grade auf dem Board geht, bringt nur was per sale und ncht per Klick. Und es ist nicht so, dass die g:b-Userschaft kein Geld ausgibt im Netz, aber sie laessts auch mal bleiben, wenn es sich vermeiden laesst. Sie wirds irgendwann mal tun, das sind technikaffine und neugierige Leute im Schnitt, wuerd ich mal sagen, aber macwelt.de wird eine kaufkraeftigere Userschaft haben. Wir werden ja regelmaessig wegen der Werbung gedisst, dabei denk ich, dass wir wohl das einzige Board ueberhaupt sind, das den Usern die Moeglichkeit gibt, die einfach abzuschalten, wenn sie keine wollen. Wen es interessiert, solls sich ansehen, wer eh nicht klickt/kauft, solls ausmachen koennen, weil was soll die Einblendung, wenn fuers Board eh nichts rumkommt. Dass man die Werbung abstellen kann, ist trotzdem afaik einzigartig, und es nervt gelegentlich ziemlich, dass sie uns trotzdem um die Ohren geschlagen wird. Ich meine, guck dir die typische Webwarez/Filesharing/egal – Seite an, ohne Layer kriegste doch nichts mehr. You get the point, schaetze ich.

Machen tun wir das boardintern. Onkelchen und MIP machen da einen Hoellenjob, was die aus der Hardware rausholen, die uns zur Verfuegung steht, ist schon eine grossartige Leistung. Wenn wir fuer die Boardserveradministration Geld in die Hand nehmen muessten, wuerds so nicht mehr zu machen sein. Das sind so die Rahmenumstaende.

8)Wie siehst du die Zukunft abseits von den jetzigen techn./finanziellen Problemen des Gulli Boards? Kann man bei dem Board von einem Spiegel (völlig Wertneutral)eines Teiles der Gesellschafft sprechen, sicherlich im Detail überzogen, aber im groben tun sich da wohl Parallelen auf, insbesondere wenn man an die Bund gemusterte Zusammenstellung der Boardies denkt?

Ja, leider oder interessanterweise ist das Board wohl schon ein Spiegel zumindest eines Teils der Bevoelkerung, mit allen Vor- und Nachteilen, die das mit sich bringt. In der Blogosphaere ist das Ausblenden der Idioten leichter :) Auf nem Board wie dem g:b ist es schwer zu ignorieren, dass sie da sind, auch wenn mans gar nicht wissen will.

Sorry fuer den Seitenhieb, und dass ich gern blogtechnisch unterwegs bin, ist ja auch kein Geheimnis. Ich huepf da grade mal zur naexxten Frage, die hat damit auch sehr viel zu tun.

9)Wie sieht deine Zukunft in diesem Zusammenhang aus? Zuerst warst du ja recht rege in Politik vertreten, wandtest dich aber davon aber ob des persönlichen Verdrusses in diesem Bereich, nun schreibst du seit einiger Zeit die hochqualitativen News, die durchsetzt sind von IT- und Szeneartikeln. Bleibts unmittelbar dabei oder siehst du deine persönliche Zukunft irgendwo abseits von Gulli?

Danke fuers Lob :o) Man brennt aus, das ist, denke ich, relativ normal. Frueher hat man noch mit ner Eselsgeduld was erklaert, irgendwann merkt man, es geht nicht mehr, aber mit den Neulingen kommen auch wieder engagierte Leute.

Die ueberall erschreckend herausstechende Bloedheit der Leute ist natuerlich ein Problem. Wenn man bedenkt, dass man es mit einem Ausschnitt der Gesellschaft zu tun hat, der in der Lage war, ins Netz zu kommen und sich onboard zu registrieren, ist das alles natuerlich noch schlimmer, aber wie gesagt, Information ueber den Zustand der Gesellschaft sind per se keine schlechte Sache. Himmel, ich zitier gelegentlich Andy Mueller Maguhns Satz vom KiPo im Netz, der auch nuetzliche Information darstellt, weil er eben diesen Aufschluss ueber den Zustand der Gesellschaft gibt. Daten sind per se nicht gut oder schlecht. Allenfalls Kommunikation ist nuetzlich oder sinnlos, und letztere erspar ich mir halt vermehrt. Das Urteil, dass Kommunikation gelegentlich sinnlos ist, halte ich aber – obgleich ich diese Kategorisierung natuerlich permanent vornehme – fuer durchaus problematisch. Aus den Leuten wird was, und als ich das erste mal waehlen durfte, hab ich auch bei der CDU gekreuzelt. Ich war jung und dumm, und dass ich heute aelter und ein wenig klueger bin, verdanke ich ein paar Leuten, die Geduld und Zeit fuer mich hatten.

Um da aufs vorige Thema zurueckzukommen – wir haben da die Moeglichkeit, einfach ne Latte Leute fuer Themen zu wecken, die sie so vielleicht nicht wirklich wahrgenommen haetten. Schau dir Sachen wie die TP, Netzpolitik oder Kai Raven an, das ist klasse, was da gerissen wird. Der typische gulli-Erstbesucher wird dort nicht aufschlagen, aber vielleicht tut ers irgendwann. Und davor hat er vielleicht gar kapiert, dass er doch was zu verbergen hat und nicht alles von Wert einen Preis braucht. Aber jetzt werd ich utopisch :o)

Persoenlich – ich bin kein Kind von Froehlichkeit, und ich vermeide es grade, weiter wie bis zur naexxten Woche zu denken. Wenn ich mir die Bio auf der zuviel.org angucke, denk ich, irgendwas ist immer. Ob man das prekär oder flexibel nennt, liegt vermutlich auch im Auge des Betrachters, dass man machen kann, was man will, aber eben trotzdem was lernt dabei, das sollt mich da aber ein wenig zuversichtlich machen. Ich frag mich aber, ob das die eigentliche Frage ist, die nach der jobtechnischen Zukunft. Um auf den gelegentlichen unverbesserlichen Optimismus zurueckzukommen, mir leuchtet die Frage ein, aber an sich hoff ich, die Zukunft sollt irgendwann auch jenseits der Geschichten zu denken sein. We will cee, und richtig dran glauben mag ich nicht, dass da jenseits der Durchoekonomisierung des Lebens was geht. Wobei ich immer sagen muss, dass ich immerhin Sachen im Job machen kann, mit denen ich auch persoenliche Ideale verbinde, und das duerfte der kleinste Teil der Wohnbevoelkerung von sich behaupen koennen. Dafuer hab ich halt kein Reallife, aber man kann nicht alles haben :o)

…Joh… das war das. Ein paar Sachen sind heute anders, das ist ja auch schon etwas aelter. Aber dass gulli blöde Fragen per Zweitaccount stellte, ich halte das für ein zeitgeschichtliches Dokument, das der Erwähnung verdient.

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3 Responses to Me, myself, da l33t gulli:board and i…

  1. madchiq says:

    Ich will ein Kind von Dir.
    Ein deutsches!

  2. onkelchen says:

    Klar, man koennte Layerads draufkloppen :) Ich wuerd nur die Tischplatte zernagen dann, ich hasse die Teile, und nicht nur ich.

    Ich hoffe, dein Tisch ist nicht aus Afrikanischer Bleistiftzeder. Ein ausgesprochen hartes Holz, verriet mir Google

  3. Kamuflaro says:

    sind nämlich layerads drauf nun :)

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