Zu Weihnachten: Bitte keinen Cent den Kirchen

Man nimmt ja gern die Weihnachtszeit zum Anlass, den einen oder anderen mehr oder weniger guten Zweck zu unterstützen. Ich bin, bei allem Zynismus, durchaus der Ansicht, auch wenns zu Zeiten verordneter Besinnlichkeit passiert, ist das per se eigentlich immer ne gute Sache und unterstützenswertes gibt es noch und nöcher. Trotzdem eine Bitte: Keinen Cent den Kirchen. Ausbeuterarschlöcher gibt es massenhaft im Arbeitgeberbereich, aber es hat eine besondere Qualität, wenn Menschen im Namen der christlichen Nächstenliebe ausgebeutet und diskriminiert werden, wenn eine als „wohltätig“ geltende Organisation Arbeitsverhältnisse durchsetzen kann, für die jeder andere Arbeitgeber zu Recht derbst aufs Maul bekommt. Da dreh ich weiter die Hand nicht rum, ob Evangelen oder Katholen und das schenkt sich in dem Bereich auch wenig. Keinen Cent für Heuchlerorganisationen, die mit armen Negerkindern auf Nächstenliebe machen und nebenher geschiedene Mütter aus Lohn und Brot kicken.

So sehr ich für Gleichberechtigung in Sachen „Arschlöchern aufs Maul“ bin, den Katholen mag ich noch eine mitgeben. Eine Organisation, die derart massiv wie wieder in diesem Jahr sich der Aufklärung der unter ihren Brokatmäntelchen abspielenden Kinderfickereien widersetzt, gehört nicht unterstützt, sondern mit allen Mitteln verfolgt, allen zuvorderst der Chef, nebenbei ein homophobes Arschloch vor dem Hern.

Schmeißt ihnen nen Hosenknopf in den Klingelbeutel, nen Umschlag mit nem Brief, sie sollen elementare Arbeitnehmerrechte in ihren staatsfinanzierten Betrieben einführen, wenn sie Kohle wollen, ihren Oberkinderficker im Vatikan mal zur Räson bringen, whatever. Aber bitte, keine Kohle. Danke.

Nachgetragen: Lesenswertes beim Kotzenden Einhorn.

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