Diese Grimmepreisgeschichte…

…geht mir, wer häts anders erwartet, granatenmäßig auf die Eier. Im Rahmen meiner Selbstverpflichtung zum übers Bloggen bloggen muss ich da mal ein paar Worte fallenlassen.

Dass da einige Pannen passierten, geschenkt. Sobalds dann aber losgeht mit dem Mauscheleigerede und dem ach so gräßlichen Klüngel, der sich unter der Hand oder gar öffentlich die Preise zuschanzt, fehlt mir ein Aspekt völlig. Nun erst der Aspekt, dann eine kurze Überleitung und zwei optionale Folgerungen. Und dann bin ich auch wieder still, also, gleich ists schon wieder überstanden, nur noch ein kurzes Stück.

Der Aspekt: Mario macht mit dem elektrischen Reporter ein scheißgeiles Ding, das den Preis dreimal verdient hat.

Überleitung:
Bei den ganzen Grimmejurydissern habe ich kein einziges Mal auch nur einen Satz über die Qualität der ausgezeichneten Medien gelesen. Woraus ich zu schließen wage, dass die Qualität der nominierten und ausgezeichneten Geschichten…

Folgerung 1: …scheißegal ist, denn es geht ja nicht drum, dass man eine schlechte Wahl kritisiert und ne bessere vorschlagen könnte, sondern ums Dissen und Motzen als solches, seis wegen dem guten alten „Ich darf nicht bei den Großen mitspielen“ oder dem guten alten „Wenn ich den anderen ans Bein pisse, wird man mich ernstnehmen“.

Folgerung 2:
…den Dissern als das für eine Preisverleihung eigentlich und einzig relevante Kriterium überhaupt nicht mehr in den Sinn gekommen ist. Das ist im Unterschied zu Folgerung 1 nicht bösartig, sondern einfach nur noch strunzdumm.

Ich sach einfach mal Glyckwunsch, Mario. Und OK, das waren meine €o.o2. Weitermachen.

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