Zu den Belgiern auf dem CCC-Camp…

…wollte ich noch irgendwann was sagen. Das Positive, das ist ja wichtig, also zum Positiven und der Völkerverständigung, mein Beitrag zum zusammenwachsenden europäischen Haus: Ich mochte die Typen, die sahen sympathisch aus und schlossen mein Netzwerkkabel an ihrem Router an. Ich hätte sogar Strom von ihnen bekommen, aber die Stecker passten nicht. Und wie gesagt, sympathisch, wenn man sie tagsüber sah, wenn man Netzzugang brauchte und überhaupt.

Nachts wurds ein wenig schwierig, weil ich ja inzwischen zu der Generation gehöre, die gelegentlich schlafen muss. Während dem CCC-Camp wars aber ohnehin so, dass man irgendwann so nen Overload hatte – ich konnt da ins Bett fallen, dem Netz gute Nacht sagen und dann doch recht zügig schlafen, egal, was abging.

Das war aber, im Nachhinein betrachtet, ein Glücksfall. Wäre dem nicht so gewesen, ich hätte vielleicht eine Aversion gegen Belgier entwickelt, trotz des Netzzugangs über ihr Zelt. Denn während ich irgendwann des Nachts ein paar Stunden Schlaf brauchten, brauchten die Benelux-Nachbarn offenbar nur WoW bei voller Lautstärke, und da gelegentlich ein paar Spielpausen. Und während der Spielpausen (mehrere) lief immer (mehrfach) das hier. Immer. Nichts anderes.

Und hallo: Wer klickt ist selber schuld! Ich hab euch gewarnt!

Kategorie: fundstücke, ich gegen die wirklichkeit, mac hell 1: job. permalink.

8 Responses to Zu den Belgiern auf dem CCC-Camp…

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